The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules*
The Men Who Would Be Kings ist ein Tabletop-Regelwerk für koloniale Gefechte des mittleren bis späten 19. Jahrhunderts, von der Indischen Meuterei bis zur Boxer-Rebellion. Es richtet sich an Tabletop-Spieler, die kurze, hektische Scharmützel im viktorianischen Stil ausfechten wollen.
Worum geht's?
Große Kolonialschlachten waren meist einseitig. Spannend wurden stattdessen die kleinen, chaotischen Scharmützel, bei denen jede Seite gewinnen konnte. Genau diese Gefechte stellt das Regelwerk nach, ganz im Geist viktorianischer Abenteuer mit überlebensgroßen Figuren wie dem echten Fred Burnaby oder dem erfundenen Harry Flashman.
Was macht es besonders?
- Schlanke, schnell erlernbare Regeln
- Der Ausgang hängt stark von der Qualität deiner Offiziere ab
- Fokus auf britische Kolonialkriege gegen Zulus, Maori und andere
- Auch die Reiche Frankreichs, Deutschlands und anderer Nationen spielbar
- Gefechte zwischen rivalisierenden einheimischen Fraktionen möglich
Für wen geeignet?
Für Wargamer, die ein zugängliches Regelwerk mit Erzählcharakter suchen und eigene Miniaturen stellen. Wer ein Brettspiel mit fertigem Material im Karton erwartet, ist hier falsch, denn dies ist ein reines Regelbuch.
Fazit
Ein eingängiges, atmosphärisches Regelwerk für Freunde historischer Tabletop-Gefechte. Klassische Brettspieler und alle ohne eigene Armeen werden damit wenig anfangen können.
- 👥 2 Spieler
- 🧒 Ab 12 Jahren
- 🧩 Einfach zu lernen
Uns gefällt The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules so gut, dass wir es in folgenden Brettspiel-Empfehlungs-Listen 2026 empfehlen
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